Ξ
Ξ ξ ξ, ξεῖ (q.v.), τό, indecl.,
- fifteenth (later fourteenth) letter of most of the Eastern Greek alphabets, including the Ionic (later general Gr.) alphabet; not used in Western Greek alphabets or in the native Attic alphabet; in form and serial position (IG 14.2420) it corresponds to the Semitic samech (a form of s), but has acquired the new value ks; as numeral ξʹ = 60, but ͵ξ = 60,000.
Ξ, ξ (ξῖ) (τὸ) indécl. xi, 14e lettre de l’alphabet grec. Comme signe numéral ξʹ = 60 ; ͵ξ = 60 000.
Ξ, Ξ, ξ, ξῖ, der vierzehnte Buchstabe des griechischen Alphabets. Als Zahlzeichen ξʹ = 60, ͵ξ = 60000.
Es ist ein DoppelKonsonant, erst später (aus dem samischen Alphabet in das Attische herübergenommen) aus Zusammenziehung von γσ, κσ, χσ entstanden, von denen sich nur κσ noch getrennt geschrieben im äol, Dialekt erhalten hat, vgl. Greg.Cor. dial. Aeol. p. 39. – Dorisch tritt dafür umgestellt σκ ein, wie für ξίφος σκίφος gesagt ist, wie ξηρός, ξερός in σκηρός, σχερός übergehen, vgl. noch ξαίνω u. scabo, ἰξός u. viscum, ἰξύς u. ἰσχύς. – Im Aeol. u. Att. tritt es für κ u. für σ ein, vgl. κοινός u. ξυνός, σύν u. ξύν, σίμβη, äol. ξίμβη, u. bes. im fut. u. aor. der Verba auf ζω. – So auch δισσός u. διξός, κρισσός u. κριξός, vgl. Schäfer zu Greg.Cor. 435.
Es ist ein DoppelKonsonant, erst später (aus dem samischen Alphabet in das Attische herübergenommen) aus Zusammenziehung von γσ, κσ, χσ entstanden, von denen sich nur κσ noch getrennt geschrieben im äol, Dialekt erhalten hat, vgl. Greg.Cor. dial. Aeol. p. 39. – Dorisch tritt dafür umgestellt σκ ein, wie für ξίφος σκίφος gesagt ist, wie ξηρός, ξερός in σκηρός, σχερός übergehen, vgl. noch ξαίνω u. scabo, ἰξός u. viscum, ἰξύς u. ἰσχύς. – Im Aeol. u. Att. tritt es für κ u. für σ ein, vgl. κοινός u. ξυνός, σύν u. ξύν, σίμβη, äol. ξίμβη, u. bes. im fut. u. aor. der Verba auf ζω. – So auch δισσός u. διξός, κρισσός u. κριξός, vgl. Schäfer zu Greg.Cor. 435.
Xi, x, the fourteenth letter. As a numeral, ξʹ = 60, ξ͵ = 60,000.