χρηστομάθεια
χρηστομάθεια, desire of learning
χρηστο-μάθεια [ᾰ], ἡ,
- desire of learning, Longin. 44.1.
- II book containing a summary of useful knowledge or select passages, e.g. the χ. γραμματική of Procl. and the χρηστομάθειαι of Hellad., cf. Sor. 1.2, al.; so in pl. of the epitome of Strabo; also περὶ -μαθίας (sic) EM 227.53, Orus in EM 685.57.
χρηστομάθεια, ας (ἡ) [μᾰ]
1 étude des choses utiles, bonne instruction, Lgn 44, 1 ||
2 chrestomathie, recueil des meilleurs ou des plus utiles morceaux d’auteurs, comme les recueils de Proclus et d’Helladius.
Étym. χρηστομάθης.
χρηστομάθεια, ἡ,
1) Lernbegier, Wißbegier, Longin. 44.1.
2) das Erlernen brauchbarer, nützlicher, zu einer Wissenschaft gehöriger Dinge ; dah. hießen Bücher, die einen kurzen Inbegriff des Wissenswürdigsten enthielten, Περὶ χρηστομαθείας u. αἱ Χρηστομάθειαι, Auszüge u. Sammlungen des Brauchbarsten, Nützlichsten, Besten aus andern Schriftstellern, Chrestomathien, wie die des Proclus u. Helladius.
1) Lernbegier, Wißbegier, Longin. 44.1.
2) das Erlernen brauchbarer, nützlicher, zu einer Wissenschaft gehöriger Dinge ; dah. hießen Bücher, die einen kurzen Inbegriff des Wissenswürdigsten enthielten, Περὶ χρηστομαθείας u. αἱ Χρηστομάθειαι, Auszüge u. Sammlungen des Brauchbarsten, Nützlichsten, Besten aus andern Schriftstellern, Chrestomathien, wie die des Proclus u. Helladius.