ἱππομανής
ἱππομανής, in which horses take mad delight
ἱππο-μᾰνής, ές,
- abounding in, swarming with horses (cf. καρπο-, ὑλο-, φυλλο-μανής), λειμών S. Aj. 143 (anap.); variously expld. by Sch.
- II as Subst., ἱππομανές, έος, τό, an Arcadian plant, thorn-apple, Datura stramonium, of which horses are madly fond, or which makes them mad, Theoc. 2.48; f.l. for -φαές in Thphr. HP 9.15.6.
- b = κάππαρις, Dsc. 2.173; = ἀπόκυνον, Ps.-Dsc. 4.80.
- 2 small black fleshy substance on the forehead of a new-born foal, which, if procured before it was eaten off by the dam, was held to be a powerful φίλτρον, Arist. HA 577a9, 605a2, Thphr. Fr. 175, Ael. NA 3.17, 14.18.
- 3 mucous humour that runs from mares a-horsing, used for like purposes, Arist. HA 572a21, Paus. 5.27.3.
ἱππο·μανής, ής, ές [ᾰ]
I où s’ébattent les chevaux (prairie) Soph. Aj. 144 ||
II au neutre, subst. τὸ ἱππομανές :
1 plante d’Arcadie qui excitait l’ardeur des chevaux, Thcr. Idyl. 2, 48 ; Th. H.P. 9, 15, 6 ||
2 écoulement qui survient aux cavales et dont le produit servait aux philtres, Arstt. H.A. 6, 18, 10 ; Paus. 5, 27, 3 ||
3 petite excroissance de chair survenant au front des poulains et employée dans les philtres, Arstt. H.A. 6, 22, 17 ; 8, 24, 9 ; Th. fr. 15, 1 ; El. N.A. 3, 17 ; 14, 18.
Étym. ἵ. μαίνομαι.
1. adj. vol van paarden.
2. subst.
ἱππομανής, ές,
1) pferdetoll, von rasender Pferdeliebhaberei besessen. Bei Soph. Aj. 143, σὲ τὸν ἱππομανῆ λειμῶνʼ ἐπιβάντʼ ὀλέσαι Δαναῶν βοτά, ist nur an die pferdereiche, von Pferden wimmelnde Aue zu denken ; nach den Schol. erklärte man auch ἐφʼ ὃν οἱ ἵπποι μαίνονται, welche die Rosse gern besuchen.
2) roßtoll, rossig, von brünstigen Stuten. – Dah. τὸ ἱππομανές
a) ein bes. in Arkadien wachsendes Kraut, dem die Pferde wie toll nachgingen, Theocr. 2.48, od. nach Anderen, das die Pferde toll macht.
b) nach Arist. H.A. 6.22, 8.24, Ael. N.A. 3.17, ein kleines Fleischgewächs auf der Stirn des neugebornen Fohlens, welches die Mutter abfressen sollte, u. welches zu Liebeszauber benutzt wurde.
c) ein Schleim, der rossigen Stuten aus der Scheide enttropft u. zu Giftmischerei u. Liebeszauber benutzt wurde, Arist. H.A. 6.18, vgl. Paus. 5.27.3 u. s. Voß zu Virg. Georg. 3.280.
1) pferdetoll, von rasender Pferdeliebhaberei besessen. Bei Soph. Aj. 143, σὲ τὸν ἱππομανῆ λειμῶνʼ ἐπιβάντʼ ὀλέσαι Δαναῶν βοτά, ist nur an die pferdereiche, von Pferden wimmelnde Aue zu denken ; nach den Schol. erklärte man auch ἐφʼ ὃν οἱ ἵπποι μαίνονται, welche die Rosse gern besuchen.
2) roßtoll, rossig, von brünstigen Stuten. – Dah. τὸ ἱππομανές
a) ein bes. in Arkadien wachsendes Kraut, dem die Pferde wie toll nachgingen, Theocr. 2.48, od. nach Anderen, das die Pferde toll macht.
b) nach Arist. H.A. 6.22, 8.24, Ael. N.A. 3.17, ein kleines Fleischgewächs auf der Stirn des neugebornen Fohlens, welches die Mutter abfressen sollte, u. welches zu Liebeszauber benutzt wurde.
c) ein Schleim, der rossigen Stuten aus der Scheide enttropft u. zu Giftmischerei u. Liebeszauber benutzt wurde, Arist. H.A. 6.18, vgl. Paus. 5.27.3 u. s. Voß zu Virg. Georg. 3.280.
ἱππομανής
ἱππο-μᾰνής, ές
μαίνομαι
- Iof a meadow, in which horses take mad delight, or, swarming with horses, Soph.
- IIas Subst., ἱππομανές, έος, an Arcadian plant, which makes horses mad, Theocr.