ἄχνα
ἄχνα, ion. u. ep. ἄχνη (vgl. χνόη, λάχνη, lanugo),
das von der Oberfläche eines Körpers sich Ablösende, Abgenommene, z.B. Il. 5.499 im plur., Spreu ; vgl. Ar. Vesp. 92, wo Schol. τὸ λεπτομερὲς τοῦ στάχυος. Bes. ἁλός, der Schaum des Meeres, Od. 5.403 ; ohne ἁλός 12.238 u. öfter ; κύματος Ap.Rh. 2.571 ; ὕδατος 4.1238 ; übh. Wasser, Dion.Per. 693, 981 ; πυρὸς ἄχνη Aesch. frg. 370, Rauch ; οὐρανία, himmlischer Tau, Soph. O.C. 687 ; δακρύων, die im Auge perlenden Tränen, Tr. 844 ; οἰνωπός, der schäumende Wein, Eur. Or. 115.
Bei Philip. 20 (VI.102) ist es der zarte Flaum der Quitte.
Bei Plut. χαλκίτιδος, Erzstaub, Symp. 3.10 g.E.
das von der Oberfläche eines Körpers sich Ablösende, Abgenommene, z.B. Il. 5.499 im plur., Spreu ; vgl. Ar. Vesp. 92, wo Schol. τὸ λεπτομερὲς τοῦ στάχυος. Bes. ἁλός, der Schaum des Meeres, Od. 5.403 ; ohne ἁλός 12.238 u. öfter ; κύματος Ap.Rh. 2.571 ; ὕδατος 4.1238 ; übh. Wasser, Dion.Per. 693, 981 ; πυρὸς ἄχνη Aesch. frg. 370, Rauch ; οὐρανία, himmlischer Tau, Soph. O.C. 687 ; δακρύων, die im Auge perlenden Tränen, Tr. 844 ; οἰνωπός, der schäumende Wein, Eur. Or. 115.
Bei Philip. 20 (VI.102) ist es der zarte Flaum der Quitte.
Bei Plut. χαλκίτιδος, Erzstaub, Symp. 3.10 g.E.